andrea schleich - dettenhofer naturheilpraxis
 

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine unspezifische Reiztherapie, bei der entnommenes Venenblut direkt oder aufbereitet in die Muskulatur reinjiziert wird. Durch den Gewebereiz wird eine lokale Entzündung und eine Beschleunigung des Stoffwechsels hervorgerufen.
Therapeutisch bedeutsam ist eine Immunstimulierung gegen alle im Blut befindlichen Antigene, Toxine und Bakterien, weil der Organismus das reinjizierte Blut als Fremdkörper empfindet und die Abwehr gegen die darin enthaltenen Schadstoffe aktiviert.
In diesem Sinne ist die Reiztherapie unspezifisch, weil sie nicht gegen einen bestimmten Schadstoff eingesetz wird. Aber sie ist höchst patientenbezogen, weil sie ihre Reaktion prinzipiell gegen alle zum Zeitpunkt der Blutentnahme vorhandenen Schadstoffe richtet. Da durch die Aktivierung der Abwehrkräfte außerdem die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt werden, kann die Eigenbluttherapie auch als Umstimmungstherapie bezeichnet werden, die sehr gute Erfolge z.B. bei Allergien erzielt.